Heute haben wir unser altes Auto in Wellington abgegeben und drei Nächte in einem Hostel mit Bar im Keller geschlafen. In der ersten Nacht wurden wir dann gleich mal um 0.30 Uhr vom Feueralarm aus dem Bett geholt, 7 Feuerwehrautos, schrilles piepsen und alle in ihrem (mehr oder weniger) schicken Schlafsachen auf der Straße stand dann auf dem Programm.
Ein Spaziergang in Wellington bei Nacht zeigte im Hellen ganz verborgene schöne Ansichten.
Das berühmte "Te Papa" Museum gefiel uns sogar so gut, dass wir es gleich zweimal dorthin gezogen hat. Es zeigt nicht nur einen historischen Überblick über die Entstehung und Entwicklung Neuseelands sondern auch Interessantes zur Meereswelt, Erdbeben oder der Erde im allgemeinen. Und das Beste war dass es kostenlos war.
An einem Abend gab es nicht weit von unserem Hostel ein Weihnachtskonzert. Eine Band hatte 2 Stunden lang ein breit gefächertes Sortiment an Weihnachtsliedern gespielt und viele davon in ungewöhnlichen Versionen gespielt. Mansche jazzig, manche rockig....
Sabrina und unsere Neuseelandbekanntschaft Caro waren wenig für Weihnachten zu begeistern während Sabine mit den restlichen Zuschauern im Regen auf der Wiese tantze :o)
Gemeinsam wurde dann noch runtergezählt um dem "Weihnachtsbaum" zum Leuchten zu bringen.
Sabine hat sich auch noch mit Skye getroffen, die wir auf Fiji kennen gelernt haben. Zusammen haben die beiden Bars unsicher gemacht, waren im Kino und im Museum.
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