Wir haben ein neues Gästebuch und wollen ganz viele Namen und Kommentare dort sehen ;)


Die Welt ruft, aber glaubt bloß nicht, dass ihr uns los werdet ;)
USA____Fiji ____Neuseeland____Australien____Tasmanien____Südafrika

Sonntag, 29. Januar 2012

Byron Bay

Im berühmten Byron Bay verbrachten wir einen ganzen Tag in einem tollen Campingplatz direkt am Meer.

Martin, Tobi und Sabine versuchten ihr Surferglück im Wasser. Leider war die Strömung so schlimm nach links dass alle drei relativ unerfolgreich das Wasser verließen.




Immerhin hatten wir einen schönen Sonnenuntergang und konnten mit unseren Surfbrettern posen.






Angeln und Hochwasser

Einen richtig gemütlichen Abend machten wir uns in Nambucca am Hafen mit Martins Angel und unseren Campingstühlen.
Martin angelte, und angelte und angelte .....


und kaum war er 5 Minuten weg das hatte Sabrina auch schon den einzigen Fisch des Abends gefangen :o)





Nichtsahnend folgten wir unserem Navi und fuhren plötzlich durch eine natürliche Autowaschanlage. Zum Glück gab es an der Seite Tiefenmesser und wir sahen dass es nur eine Überschwemmung von 50 cm ist.









Unsere Weiterfahrt wurde dann schlagartig durch dieses  Schild gestoppt und wir mussten wieder durch das Wasser zurück fahren.



Samstag, 28. Januar 2012

Blue Mountain

Die Blue Mountains (deutsch „Blaue Berge“) sind ein Gebirge im australischenBundesstaat New South Wales, deren Ausläufer zirka 60 km westlich vonSydney beginnen. Große Teile der Blue Mountains wurden im Dezember 2000 vor allem wegen der Artenvielfalt der Eukalyptusbäume zum Weltnaturerbe derUNESCO erklärt. Die Blätter des Eukalyptus verdunsten ein Ätherisches Öl, deren feiner Nebel über den Bergen liegt und bei Tageslicht durch Rayleigh-Streuung einen blauen Schimmer verursacht[1] und den Blue Mountains den Namen gibt.
Geologisch handelt es sich bei den Blue Mountains um ein auch heute noch sichtbares Sandstein-Plateau, in welches Flüsse tiefe Täler gegraben haben. Bewohnt waren sie seit mindestens 14.000 Jahren von Aborigines; seit 1813 werden sie auch von Weißen besiedelt. Um 1900 gab es Bergbau von verschiedenen Rohstoffen wie zum Beispiel Kohle; mittlerweile ist das Gebiet geschützt und wird touristisch genutzt – vor allem von Katoomba und dem Great Western Highway aus.

Als wir dort ankamen war es so nebelig, dass wir nicht einmal die Berge sehen konnten. Zu unserem Glück hat es innerhalb von einer halben Stunde fast alle Wolken vertrieben. 

Sabrina und Sabine haben in Amerika zwar schon viele Wasserfälle gesehen aber das Besondere bei diesen war dass es eine Zwischenstufe gab über die man laufen und sogar direkt an den kleinen Wasserfall ran konnte.



Tobi hat Höhenangst :o)


Martin spart Wasser und duscht im Freien.

Die Three Sisters (deutsch „Drei Schwestern“) sind eine Felsformation in den Blue Mountains.

Die Three Sisters entstanden aus der stratigrafischen Formation der Narrabeen Group vor etwa 200 Millionen Jahren. Sie liegen in einem Sedimentbecken, dem so genannten Sydneybecken. An den Three Sisters sind deutlich die waagerecht gelagerten Schichten der Sandsteine zu erkennen, die frei gewittert sind. Dieses Gestein hat sich in einer ursprünglichen Flusslandschaft abgelagert und verfestigt. Die Felsentürme der Three Sisters sind durch Erosion entstanden: Die schlecht verkitteten Quarzkörner dieses Sandsteins wurden durch Wind, Regen und Wasser abgetragen; dabei entstanden vertikale Klüfte, bis Felsblöcke abbrachen und dabei die säulenartigen Three Sisters übrig blieben. Weitere vier Stümpfe sind zu sehen, so dass es sich früher wohl um 7 „Schwestern“ gehandelt hat.[1]
Die orange Farbe rührt von einem Eisenoxid her, dem Limonit.



Lucas Cave

Die Jenolan Caves („Jenolan-Höhlen“) sind eine Höhlengruppe im Weltnaturerbe Blue Mountains, einem Gebirgszug im australischen Bundesstaat New South Wales, circa 130 km westlich vom Zentrum Sydneys. Das Wort Jenolan bedeutet „hoher Berg“ in der Sprache der Aborigines vom Stamm der Gundungarra.
Es handelt sich bei diesen Höhlen mit einem Alter von 340 Millionen Jahren um die ältesten entdeckten offenen Kalkstein-Höhlen der Welt.

Das Kalksteinvorkommen, in dem sich die Höhlen befinden, ist durch Sedimentierung undKompaktion von Kalkschlämmen entstanden. Es geriet in Kontakt mit Lava und wurde mehrfachtektonisch bewegt. Im Kalkstein der Jenolan Caves finden sich kaum Fossilien(ein paar konnten wir aber doch sehen). Das Kalksteinvorkommen ist durch Kohlensäureverwitterung verkarstet, wobei die Höhlen entstanden.





Wir hatten dort eine 1,5 stündige Tour mit 980 Stufen und einem Tourguide der uns alle Fragen toll beantworten konnte. Wir wissen jetzt das es schnelle (unter 8 Stunden pro Tropfen) und langsame (länger als 8 Stunden pro Tropfen) Tropfen gibt. Die schnellen ergeben Stalagniten und die langsamen Stalagtiten.

Mittwoch, 25. Januar 2012

Sydney

Die erste Nacht sparten wir uns die weite Fahrt zu einem Campingplatz und schliefen auf der Strasse geschlafen. Bei jeden vorbeifahrenden Auto hat der ganze Wohnwagen gewackelt :)

Gleich am ersten Tag in Sydney hatten wir das Glück dass Australia-Day war. Am ganzen Hafengebiet waren Stände und Straßenkünstler zu finden.


DIE Oper!






Eine Verbiege-Künstlerin...

...die sich in einen winzigen Würfel gequetscht hat.




Am Abend gab es dann noch ein richtig langes Feuerwerk mit Lasershow.

ooohhhh


aaaaahhhh


Am nächsten Tag haben wir uns die australische Tierwelt angeschaut im einem Aquarium und einem Wildpark.






Auf dem Skytower waren wir auch und haben uns die weiten von Sydney bei Nacht angeschaut.
inklusive 4D Vorführung (Film plus rütteln plus Wind und Wasser)