Nach dem schönen Warmen Morgen und Vormittag beim Volti haben wir uns auf den Weg gemacht in den Sequoia National Park. Bei Ankunft am Parkeingang war auch alles noch ganz normal.
Keine Viertelstunde später war plötzlich überall SCHNEE!!!! :D
Dieser Sequoi ist 1953 ohne Vorwarnung an einem klaren, windstillen Tag einfach umgefallen. Gut dass wir nicht 1953 an diesem Ort waren.
Scheinbar ist ein paar Tage zuvor ein Feuer ausgebrochen. Diesem Baum hat der Schnee leider nicht mehr geholfen, den er brannte immer noch.
Ein Schild mit dem Aufdruck "Mono Rock" fing unsere Aufmerksamkeit. Nach einem Aufstieg über verschneite Treppen und Stufen im Stein haben wir uns zuerst geärgert, denn wir konnten keine 10 Meter weit gucken. Doch plötzlich kam wohl eine Windböe und innerhalb von einer Minute konnten wir runter bis ins Tal schauen.
Sabine musste die wahrscheinlich einzige Gelegenheit auf dieser Reise nutzen um einen Schneemann zu bauen!
Der Schnee hatten auch den Vorteil, dass wir die Rehe jetz auch mal erkennen konnten.
Den Abschluss dieses Parkes bildetet für uns der General Sherman, der größte lebende Baum der Welt. Er ist ein Berg- oder Riesenmammutbaum (Sequoiadendron giganteum). Sein Alter wird auf etwa 1900 bis 2500 Jahre geschätzt, der einen Brusthöhendurchmesser von 825 Zentimetern besitzt und auch im weiteren Stammverlauf hohe Durchmesser beibehält. Eine Bestimmung des Volumens dieses massiven Baumes ergab im Jahr 1975 einen Wert von 1486,6 Kubikmetern. Danke Wikipedi!


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